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Malerische Masuren - Polen / Nordpolen

Busreise-Nummer: 2537854 merken
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Polen | Nordpolen, Polen, Woiwodschaft Westpommern, Woiwodschaft Lebus | Danzig, Thorn, Stettin, Slubice

Die verträumte, unberührte Seenlandschaft der Masuren im nordöstlichen, ehemals ostpreußischen Teil Polens steht im Mittelpunkt dieser wunderbaren Reise. Als anregende Kontraste zur einzigartigen landschaftlichen Idylle erwarten Sie die stolzen Hansestädte Stettin und Danzig. Dazu die legendäre Bernsteinstraße, die imposante Ordens-Marienburg und die großartige mittelalterliche Stadt Thorn – eine vielfältige Reise zu den Schönheiten unseres Nachbarlandes.

8 Tage ab € 1.449,00

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So, 20. Jun. - So, 27. Jun. 2027 8 Tage/7 Übernachtungen
Termin online buchen ab € 1.449,00
Reise ab/bis Bayern, Oberbayern 6388: Scharf OHG Omnibus & Reisebüro
Sa, 04. Sept. - Sa, 11. Sept. 2027 8 Tage/7 Übernachtungen
Termin online buchen ab € 1.479,00
Reise ab/bis Bayern, Oberbayern 6388: Scharf OHG Omnibus & Reisebüro

Reiseprogramm

1. Tag - Ankunft an der deutsch-polnischen Grenze:
Der erste Tag unserer spannenden Reise führt uns an die deutsch-polnische Grenze, wo wir in Słubice übernachten. 

2. Tag - Entdeckung von Stettin:
Nach einem stärkenden Frühstück brechen wir auf in die Hansestadt Stettin, die mit ihrer mittelalterlich anmutenden Atmosphäre begeistert. Viele der historischen Sehenswürdigkeiten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut oder restauriert. Zu den Highlights gehören die Burg der pommerschen Prinzen, die St.‑Johann-Kirche, ein Franziskanerkloster, das restaurierte Alte Rathaus im gotischen Stil, das Loitz-Haus und die beeindruckende Kathedrale St. Jakobs aus dem 14. Jahrhundert.
Nach dieser inspirierenden Erkundung setzen wir unsere Reise fort in die lebendige Stadt Danzig.

3. Tag - Stadtrundfahrt in Danzig:
Ihr Tag beginnt mit einer umfangreichen Stadtrundfahrt durch Danzig, eine Stadt, die über 1000 Jahre Geschichte in sich trägt. Die Schönheit der Bürgerhäuser im Renaissancestil und die beeindruckenden Kirchen werden Sie in ihren Bann ziehen. Schlendern Sie durch die mittelalterlichen Gassen und bewundern Sie die reichen musealen Sammlungen. Zu den Höhepunkten zählen die majestätische Marienkirche, das prachtvolle rechtstädtische Rathaus, das ikonische Krantor, der Lange Markt und der berühmte Neptunbrunnen. Im Stadtteil Oliwa besuchen Sie die beeindruckende Kathedrale, wo Sie bei einem Orgelkonzert den Alltag hinter sich lassen können. Die fantastischen Klänge der Orgel mit ihren 7.876 Pfeifen werden Sie verzaubern. Anschließend geht es zum Ostseebad Sopot, wo Sie die längste hölzerne Mole der Welt mit einer beeindruckenden Länge von 511 Metern bestaunen können.

4. Tag - Auf in die Masuren:
Heute führt uns die Reise weiter in die atemberaubende Region Masuren, auch bekannt als das "Land der tausend Seen". Diese Region besticht durch ihre unberührte Natur, die aus klaren Seen und endlosen Wäldern besteht und sowohl im Sommer als auch im Winter ideale Bedingungen für Erholungssuchende bietet. Erstes Highlight des Tages ist eine faszinierende Schiffsfahrt auf dem Oberlandkanal, der im 19. Jahrhundert erbaut wurde und einen Höhenunterschied von etwa 100 Metern überwindet. Hier werden die Schiffe an geneigten Ebenen auf Schienen über Land transportiert – ein einzigartiges technisches Denkmal, das die Städte Osterode und Elbing miteinander verbindet. Auf dem weiteren Weg besichtigen wir die beeindruckende Backsteinburg in Malbork, die größte mittelalterliche Bauanlage Europas. Umgeben von einer mächtigen Wehrmauer mit Basteien und Toren, gilt das Hochmeisterschloss als Meisterwerk der spätgotischen Baukunst und ist als Museum zugänglich. 

5. Tag - Rundfahrt durch die Masuren:
Genießen Sie die unberührte Schönheit der Masuren bei einer Rundfahrt, die Sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten dieser Region führt. Entdecken Sie das Kloster Heilige Linde, die Wolfsschanze, das ehemalige Hauptquartier Hitlers, und die historische Stadt Rastenburg. Bei einer malerischen Schiffsfahrt durch die Masuren erleben Sie die einzigartige Naturlandschaft hautnah und können die Ruhe und Schönheit dieser Region in vollen Zügen genießen.

6. Tag - Die Johannisburger Heide:
Heute besuchen Sie das größte geschlossene Waldgebiet Polens – die Johannisburger Heide. Diese beeindruckende Region erstreckt sich über mehr als 1000 Quadratkilometer und wird von dichten Wäldern, unzugänglichen Sumpfgebieten und zahlreichen Seen geprägt. Hier, in einem Waldgebiet, das zu 80 % aus Nadelbäumen besteht, leben Wildschweine, Hirsche, Rehe, Elche, Luchse, Wölfe, Biber, Adler und Schwarzstörche. Sie besuchen die Försterei Kleinort, den Geburtsort des weltbekannten Dichters Ernst Wiechert, und fahren weiter nach Eckertsdorf, wo sich das russische Philipponenkloster Wojnowo befindet.

7. Tag - Abschied von der Heimat der Störche:
Heute heißt es Abschied nehmen von der malerischen Heimat der Störche. Auf dem Weg zur letzten Übernachtung im Raum Grünberg (Zielona Góra), machen wir noch Halt in der malerischen Stadt Thorn. Der Geburtsort des berühmten Astronomen Nikolaus Kopernikus. Bei einer informativen Führung lernen Sie die Stadt kennen, die sich durch ihr beeindruckendes historisches Stadtbild auszeichnet. Thorn verzaubert mit seinen gut erhaltenen historischen Gebäuden und romantischen Gassen, die zum Verweilen einladen. Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und lassen Sie sich von der Schönheit dieser kleinen Perle an der Weichsel begeistern.

8. Tag - Heimreise mit unvergesslichen Erinnerungen:
Auch die schönste Reise hat ein Ende, und so treten wir heute mit wunderbaren Erlebnissen und unvergesslichen Erinnerungen die Heimreise an.

Hotel & Zimmer

In welchem *** oder **** Hotel Sie übernachten wird Ihnen ca. 2 Wochen vor der Abreise bekanntgegeben.

Ausflugsziele

Burg Rastenburg

Die Burg Rastenburg, auch bekannt als K?trzyn, ist eine beeindruckende mittelalterliche Festung in der Masurischen Region Polens, die für ihre faszinierende Geschichte und architektonische Schönheit bekannt ist. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert von den Rittern des Deutschen Ordens erbaut und diente als strategischer Stützpunkt und Wohnsitz. Besonders hervorzuheben sind die gut erhaltenen Mauern, der imposante Bergfried und die malerische Lage auf einem Hügel, die einen herrlichen Blick auf die umliegende Landschaft bietet. Die Burg ist auch für ihre Rolle während des Zweiten Weltkriegs bekannt, als sie als Hauptquartier für die Wehrmacht diente. Heute ist die Burg ein beliebtes Ziel für Touristen, die die Geschichte der Region erkunden, an Führungen teilnehmen und die beeindruckenden Ausstellungen besichtigen möchten. Ein Besuch der Burg Rastenburg ist eine hervorragende Gelegenheit, in die Geschichte einzutauchen, die beeindruckende Architektur zu bewundern und die wunderschöne Natur der Masurischen Seenplatte zu genießen. Die Kombination aus historischer Bedeutung, kulturellen Erlebnissen und der Möglichkeit, die Umgebung zu erkunden, macht die Burg Rastenburg zu einem unvergesslichen Ziel für Reisende.

Lage

Die Burg Rastenburg liegt im Nordosten Polens, in der Stadt K?trzyn, die etwa 70 Kilometer von Olsztyn und 30 Kilometer von der beliebten Touristenstadt Gi?ycko entfernt ist. Geografisch ist die Burg von der malerischen Landschaft der Masurischen Seenplatte umgeben, die für ihre zahlreichen Seen, Wälder und sanften Hügel bekannt ist. Die Lage der Burg macht sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, und es gibt regelmäßige Busverbindungen zu den wichtigsten Städten der Region. Die Nähe zu weiteren Sehenswürdigkeiten, wie dem Wolfsschanze, dem ehemaligen Hauptquartier von Adolf Hitler, und den zahlreichen Seen und Naturparks, bietet zusätzliche Möglichkeiten für Ausflüge und Erkundungen. Die Kombination aus der zentralen Lage, der historischen Bedeutung und der natürlichen Schönheit macht die Burg Rastenburg zu einem bereichernden Erlebnis für alle, die die Faszination dieser einzigartigen Region entdecken möchten.

Masuren

Masuren, eine malerische Region im Nordosten Polens, ist bekannt für ihre atemberaubenden Seenlandschaften, dichten Wälder und eine reiche Tierwelt. Diese Region, oft als "Land der tausend Seen" bezeichnet, bietet eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, darunter Segeln, Angeln, Wandern und Radfahren. Die unberührte Natur und die idyllischen Dörfer machen Masuren zu einem idealen Ziel für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen der Masurische Landschaftspark, das Schloss in Nikolaiken und die historische Stadt Allenstein (Olsztyn). Masuren hat auch eine bewegte Geschichte, die von verschiedenen Kulturen und Herrschaften geprägt ist, darunter die Teutonen und die Preußen. Ein Besuch in Masuren ist eine hervorragende Gelegenheit, die Schönheit der Natur zu genießen, die lokale Kultur zu erleben und die herzliche Gastfreundschaft der Region zu entdecken.

Lage

Masuren liegt im Nordosten Polens und erstreckt sich über die Woiwodschaften Ermland-Masuren und Teile von Podlachien. Geografisch grenzt die Region im Westen an die Woiwodschaft Kujawien-Pommern und im Osten an Litauen. Die wichtigsten Städte in Masuren sind Olsztyn, E?k und Gi?ycko, die gut an das Verkehrsnetz angebunden sind. Die Region ist leicht mit dem Auto oder Zug zu erreichen, und der nächstgelegene internationale Flughafen befindet sich in Olsztyn. Die Lage inmitten einer der schönsten Naturlandschaften Polens macht Masuren zu einem idealen Ziel für Reisende, die sowohl die Ruhe der Natur als auch die kulturellen Schätze der Region entdecken möchten. Die Kombination aus der beeindruckenden Landschaft, der historischen Bedeutung und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht Masuren zu einem bereichernden Erlebnis für alle, die die Faszination dieser einzigartigen polnischen Region erleben möchten.

Johannisburger Heide

Die Johannisburger Heide ist ein atemberaubendes Naturparadies im Nordosten Polens, das für seine unberührte Landschaft, dichten Wälder und malerischen Seen bekannt ist. Diese Region ist ein wahres Eldorado für Naturliebhaber, Wanderer und Radfahrer, die die vielfältige Flora und Fauna erkunden möchten. Die Johannisburger Heide ist Teil des Masurischen Landschaftsparks und bietet zahlreiche Wander- und Radwege, die durch die idyllische Natur führen. Die Region ist auch für ihre historischen Stätten und charmanten Dörfer bekannt, die den Besuchern einen Einblick in die lokale Kultur und Geschichte geben. Ein Besuch der Johannisburger Heide ist besonders empfehlenswert für alle, die Ruhe und Erholung in der Natur suchen und gleichzeitig die Schönheit der masurischen Seenplatte erleben möchten.

Lage

Die Johannisburger Heide liegt im Nordosten Polens, in der Woiwodschaft Ermland-Masuren, und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1.000 Quadratkilometern. Die Region ist von zahlreichen Seen, darunter der bekannte Spirdingsee und der Mauersee, durchzogen und von dichten Wäldern umgeben. Die Johannisburger Heide ist gut erreichbar und liegt in der Nähe der Städte Miko?ajki und Gi?ycko, die als Ausgangspunkte für Erkundungstouren dienen. Die geografische Lage der Johannisburger Heide macht sie zu einem idealen Ziel für Naturfreunde und Abenteurer, die die Schönheit der masurischen Landschaft entdecken möchten.

Die Johannisburger Heide ist ein atemberaubendes Naturparadies im Nordosten Polens, das für seine unberührte Landschaft, dichten Wälder und malerischen Seen bekannt ist. Diese Region ist ein wahres Eldorado für Naturliebhaber, Wanderer und Radfahrer, die die vielfältige Flora und Fauna erkunden möchten. Die Johannisburger Heide ist Teil des Masurischen Landschaftsparks und bietet zahlreiche Wander- und Radwege, die durch die idyllische Natur führen. Die Region ist auch für ihre historischen Stätten und charmanten Dörfer bekannt, die den Besuchern einen Einblick in die lokale Kultur und Geschichte geben. Ein Besuch der Johannisburger Heide ist besonders empfehlenswert für alle, die Ruhe und Erholung in der Natur suchen und gleichzeitig die Schönheit der masurischen Seenplatte erleben möchten.

Lage

Die Johannisburger Heide liegt im Nordosten Polens, in der Woiwodschaft Ermland-Masuren, und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1.000 Quadratkilometern. Die Region ist von zahlreichen Seen, darunter der bekannte Spirdingsee und der Mauersee, durchzogen und von dichten Wäldern umgeben. Die Johannisburger Heide ist gut erreichbar und liegt in der Nähe der Städte Miko?ajki und Gi?ycko, die als Ausgangspunkte für Erkundungstouren dienen. Die geografische Lage der Johannisburger Heide macht sie zu einem idealen Ziel für Naturfreunde und Abenteurer, die die Schönheit der masurischen Landschaft entdecken möchten.

Wolfschanze 

Die Wolfschanze, einst das Hauptquartier von Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs, ist heute ein faszinierendes Ausflugsziel, das Besucher in die bewegte Geschichte des 20. Jahrhunderts eintauchen lässt. Die beeindruckende Anlage, umgeben von dichten Wäldern, besteht aus mehreren Bunkern und Gebäuden, die einst als strategische Stützpunkte dienten. Die Wolfschanze ist bekannt für ihre Rolle in der Geschichte des Nationalsozialismus und die zahlreichen Ereignisse, die sich hier abspielten, einschließlich des gescheiterten Attentats auf Hitler im Jahr 1944. Besucher haben die Möglichkeit, die Überreste der Bunker zu erkunden und mehr über die Geschichte und die Geheimnisse dieses Ortes zu erfahren. Die Wolfschanze ist nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein eindrucksvolles Beispiel für militärische Architektur und die Auswirkungen des Krieges auf die Region. Ein Besuch hier ist eine empfehlenswerte Erfahrung für Geschichtsinteressierte und alle, die mehr über die komplexe Vergangenheit Europas erfahren möchten.

Lage
Die Wolfschanze befindet sich in der malerischen Region Masuren im Norden Polens, etwa 8 Kilometer nordwestlich von der Stadt K?trzyn (früher Rastenburg) und in der Nähe des kleinen Dorfes Gier?o?. Die Anlage liegt inmitten eines dichten Waldes, der eine ruhige und abgeschiedene Atmosphäre schafft, die einst für die Geheimhaltung der militärischen Aktivitäten von großer Bedeutung war. Die geografische Lage in der Nähe von Seen und Wäldern macht die Wolfschanze nicht nur zu einem historischen Ort, sondern auch zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber und Wanderer.

Marienburg Malbork

Die Marienburg Malbork ist eine der beeindruckendsten und größten Burgen Europas und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Sie liegt in der Stadt Malbork in Polen und ist bekannt für ihre beeindruckende gotische Architektur und ihre historische Bedeutung als Sitz des Deutschen Ordens. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut und diente als Hauptquartier des Ordens, der eine entscheidende Rolle in der Geschichte der Region spielte. Besucher können die majestätischen Mauern, die gut erhaltenen Innenräume und die faszinierenden Ausstellungen erkunden, die die Geschichte der Burg und des Ordens lebendig werden lassen. Die Marienburg ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort, an dem Geschichte greifbar wird. Ein Besuch ist ein absolutes Muss für Geschichtsinteressierte und Architekturbegeisterte, die die beeindruckende Vergangenheit Polens hautnah erleben möchten.

Lage

Die Marienburg Malbork befindet sich in der Stadt Malbork, die im Norden Polens in der Woiwodschaft Pommern liegt. Die Burg liegt malerisch am Ufer der Nogat, einem Nebenfluss der Weichsel, und ist von einer wunderschönen Landschaft umgeben. Malbork ist gut erreichbar, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, und liegt etwa 60 Kilometer südlich von Danzig. Die zentrale Lage der Burg macht sie zu einem idealen Ziel für Tagesausflüge und längere Besuche in der Region, die reich an Geschichte und Kultur ist.

Städte

Danzig

Danzig (polnisch: Gdańsk) ist eine bedeutende Stadt in Polen, die sich an der Ostseeküste im Norden des Landes befindet. Sie gehört zur Woiwodschaft Pommern und ist eine der ältesten und historisch wichtigsten Städte Polens. Danzig ist berühmt für ihren Hafen, der einer der größten in der Ostsee ist, sowie für ihre beeindruckende Architektur, die von verschiedenen Epochen und kulturellen Einflüssen geprägt ist. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht, und war im Mittelalter ein wichtiges Handelszentrum der Hanse. Danzig spielte auch eine zentrale Rolle in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, da hier der erste Schuss des Krieges fiel.

Daten & Fakten

Danzig hat eine Fläche von etwa 262 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von rund 470.000 Einwohnern (Stand 2023). Die Stadt ist die größte in der Woiwodschaft Pommern und ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum in Polen.

Mobilität

Der öffentliche Nahverkehr in Danzig ist gut ausgebaut und bietet verschiedene Möglichkeiten für Touristen, die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Die Stadt verfügt über ein umfangreiches Netz von Straßenbahnen und Bussen, die die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Stadtteile miteinander verbinden. Der Hauptbahnhof von Danzig ist ein wichtiger Knotenpunkt für den regionalen und überregionalen Zugverkehr, mit Verbindungen nach Warschau, Posen und anderen Städten. Für Besucher, die die Umgebung auf eigene Faust erkunden möchten, sind auch Fahrradverleihstationen verfügbar, und die Stadt ist gut für Radfahrer geeignet.

Essen & Trinken

Die kulinarischen Besonderheiten in Danzig sind stark von der pommerschen und der maritimen Küche geprägt. Typische Gerichte sind "Zupa rybna" (Fischsuppe) und "Śledź" (Hering), die oft frisch aus der Ostsee zubereitet werden. Danzig ist auch bekannt für seine traditionellen Pierogi, gefüllte Teigtaschen, die in verschiedenen Variationen angeboten werden. Die Stadt hat eine lebendige Bierkultur, und viele lokale Brauereien bieten eine Vielzahl von Biersorten an. In den zahlreichen Restaurants und Cafés können Besucher lokale Spezialitäten und pommersche Weine genießen.

Sehenswürdigkeiten

Danzig bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die sowohl historisch als auch kulturell von Bedeutung sind. Die Altstadt von Danzig, mit ihren gut erhaltenen Giebelhäusern und der beeindruckenden Marienkirche, ist ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Lange Gasse und das Krantor sind weitere ikonische Wahrzeichen der Stadt. Das Europäische Solidarność-Zentrum, das der Geschichte der Solidarność-Bewegung gewidmet ist, bietet einen tiefen Einblick in die jüngere Geschichte Polens und die Rolle Danzigs in der politischen Wende der 1980er Jahre. Der Hafen und die Werft von Danzig sind ebenfalls von historischer Bedeutung und zeugen von der maritimen Tradition der Stadt. Die Kombination aus reicher Geschichte, beeindruckender Architektur und einer lebendigen Kulturszene macht Danzig zu einem attraktiven Ziel für Besucher, die die Vielfalt und Schönheit dieser faszinierenden Stadt entdecken möchten.

Thorn

Thorn (polnisch: Toruń) ist eine historische Stadt in Polen, die sich in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern im Norden des Landes befindet. Die Stadt liegt am Ufer der Weichsel und ist bekannt für ihre gut erhaltene mittelalterliche Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Thorn ist berühmt als Geburtsort des Astronomen Nikolaus Kopernikus, der im 16. Jahrhundert lebte und die heliozentrische Theorie entwickelte, die das geozentrische Weltbild revolutionierte. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, als sie von den Deutschen als Handelsstadt gegründet wurde und schnell zu einem wichtigen Zentrum für Handel und Wissenschaft in der Region wurde.

Daten & Fakten

Thorn hat eine Fläche von etwa 116 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von rund 200.000 Einwohnern (Stand 2023). Die Stadt ist eine lebendige Gemeinschaft, die eine Vielzahl von Dienstleistungen und Einrichtungen für ihre Einwohner und Besucher bietet, darunter Geschäfte, Restaurants und kulturelle Einrichtungen.

Mobilität

Der öffentliche Nahverkehr in Thorn ist gut organisiert und umfasst Busverbindungen, die die Stadt mit anderen Teilen der Woiwodschaft Kujawien-Pommern verbinden. Die Busse werden von verschiedenen lokalen Anbietern betrieben und bieten regelmäßige Verbindungen zu umliegenden Städten. Thorn hat auch einen Bahnhof, der Teil des polnischen Eisenbahnnetzes ist und Verbindungen nach Warschau, Danzig und anderen großen Städten bietet. Innerhalb der Stadt sind die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar, und es gibt auch Taxis und Mietwagenoptionen für Besucher.

Essen & Trinken

Die kulinarischen Besonderheiten in Thorn spiegeln die traditionelle polnische Küche wider, die für ihre herzhaften Gerichte und regionalen Spezialitäten bekannt ist. Zu den typischen Gerichten gehören "pierogi" (gefüllte Teigtaschen), die mit verschiedenen Füllungen wie Kartoffeln, Käse oder Fleisch serviert werden, und "bigos" (Jägerschmaus), ein Eintopf aus Sauerkraut und Fleisch. Thorn ist auch bekannt für seine Lebkuchen, die eine lange Tradition in der Stadt haben. Die Lebkuchen von Thorn sind berühmt für ihre speziellen Gewürzmischungen und Formen. In den Restaurants und Cafés der Stadt können Besucher die authentische polnische Küche genießen, oft begleitet von einem Glas lokalem Bier oder Wodka.

Sehenswürdigkeiten

Thorn bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die sowohl historisch als auch kulturell von Bedeutung sind. Ein bedeutendes Wahrzeichen ist die Altstadt von Thorn, die von einer beeindruckenden Stadtmauer umgeben ist und zahlreiche gut erhaltene gotische und barocke Gebäude beherbergt. Die Altstadt ist ein beliebter Ort für Spaziergänge und bietet eine Vielzahl von Geschäften, Cafés und Restaurants.

Die Kopernikus-Haus ist ein weiteres wichtiges historisches Gebäude, das als Geburtsort von Nikolaus Kopernikus gilt. Das Haus ist heute ein Museum, das dem Leben und den Entdeckungen des Astronomen gewidmet ist und zahlreiche Exponate über seine Arbeit und die Geschichte der Astronomie zeigt.

Die Thorner Kathedrale (Katedra św. Jana) ist ein beeindruckendes gotisches Bauwerk, das im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Die Kathedrale ist bekannt für ihre schönen Fenster und die reich verzierte Innenausstattung.

Das Thorner Rathaus, ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen, ist ein Beispiel für die gotische Architektur der Stadt. Es beherbergt heute das Stadtmuseum, das die Geschichte von Thorn und seiner Umgebung dokumentiert.

Die Weichselpromenade ist ein malerischer Ort, der sich entlang des Flusses erstreckt und eine schöne Aussicht auf die Stadt bietet. Hier können Besucher entspannen, spazieren gehen oder die Aussicht auf die Altstadt genießen.

Die Kombination aus reicher Geschichte, beeindruckender Architektur und einer lebendigen Kultur macht Thorn zu einem einzigartigen Ziel für Besucher, die die Schönheit und das Erbe dieser faszinierenden Stadt in Polen entdecken möchten.

Stettin

Stettin, auf Polnisch Szczecin, ist eine bedeutende Stadt in Polen, die in der Woiwodschaft Westpommern liegt. Sie befindet sich im Nordwesten des Landes, nahe der Grenze zu Deutschland und am Ufer der Oder. Stettin ist bekannt für ihren großen Hafen, der einer der wichtigsten in Polen ist, sowie für ihre reiche Geschichte, die von verschiedenen kulturellen Einflüssen geprägt ist. Die Stadt war im Laufe der Jahrhunderte Teil verschiedener Staaten, darunter das Herzogtum Pommern, das Königreich Preußen und das Deutsche Kaiserreich, bevor sie nach dem Zweiten Weltkrieg zu Polen kam. Stettin ist berühmt für ihre beeindruckende Architektur, darunter viele historische Gebäude und Denkmäler, die die wechselvolle Geschichte der Stadt widerspiegeln.

Daten & Fakten

Stettin hat eine Fläche von etwa 300 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von rund 400.000 Einwohnern (Stand 2023). Die Stadt ist die größte in der Woiwodschaft Westpommern und spielt eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Region.

Mobilität

Der öffentliche Nahverkehr in Stettin wird durch ein gut ausgebautes System von Straßenbahnen und Bussen abgedeckt. Die Stadt verfügt über ein umfangreiches Netz von Straßenbahnlinien, die die wichtigsten Stadtteile und Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden. Die Buslinien ergänzen das Verkehrsnetz und bieten Verbindungen zu den umliegenden Städten und Dörfern. Stettin hat auch einen Bahnhof, der regelmäßige Zugverbindungen nach Warschau, Danzig und anderen Städten in Polen sowie nach Deutschland bietet. Für Touristen ist es einfach, die Stadt zu erkunden, da viele Sehenswürdigkeiten in der Nähe der öffentlichen Verkehrsmittel liegen.

Essen & Trinken

Die kulinarischen Besonderheiten in Stettin spiegeln die traditionelle pommersche Küche wider, die für ihre frischen Zutaten und herzhaften Gerichte bekannt ist. Zu den typischen Speisen gehören "Zurek", eine saure Roggensuppe, und "Bigos", ein Eintopf aus Sauerkraut und Fleisch. Stettin ist auch für ihre Fischgerichte bekannt, insbesondere für den frischen Fisch aus der Oder und der Ostsee. In den zahlreichen Restaurants und Cafés der Stadt können Besucher die authentische pommersche Küche genießen, oft begleitet von einem Glas lokal produziertem Bier oder Wodka.

Sehenswürdigkeiten

Stettin bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die sowohl historisch als auch kulturell von Bedeutung sind. Die Hakenterrasse (Wały Chrobrego) ist ein beliebter Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf den Hafen und die Oder bietet. Hier befinden sich auch das Nationalmuseum und das Schloss der Pommerschen Herzöge, ein beeindruckendes Beispiel für die Renaissancearchitektur.

Die St.-Jakob-Kathedrale, die im gotischen Stil erbaut wurde, ist ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen der Stadt. Sie beeindruckt mit ihren hohen Türmen und dem kunstvollen Innenraum. Die Kathedrale ist ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes von Stettin und zieht sowohl Einheimische als auch Touristen an.

Das ehemalige Rathaus von Stettin, das im neugotischen Stil erbaut wurde, ist ein weiteres architektonisches Highlight und beherbergt heute das Stadtmuseum. Die Altstadt von Stettin, die von charmanten Gassen und historischen Gebäuden geprägt ist, lädt zum Bummeln und Entdecken ein.

Die Kombination aus reicher Geschichte, beeindruckender Architektur und einer lebendigen Kultur macht Stettin zu einem einzigartigen Ziel für Besucher, die die Schönheit und das Erbe dieser faszinierenden Stadt entdecken möchten.

Slubice

Slubice ist eine Stadt in Polen, die sich in der Woiwodschaft Lebus befindet, direkt an der Oder, gegenüber der deutschen Stadt Frankfurt (Oder). Diese geografische Lage macht Slubice zu einem wichtigen Grenzort und einem kulturellen Knotenpunkt zwischen Polen und Deutschland. Die Stadt ist bekannt für ihre lebendige Atmosphäre, die von der Nähe zu Frankfurt (Oder) und der damit verbundenen internationalen Vernetzung geprägt ist. Historisch gesehen hat Slubice eine interessante Entwicklung durchgemacht, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Stadt wurde ursprünglich als Teil der Stadt Frankfurt gegründet und hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem eigenständigen polnischen Ort entwickelt. Heute ist Slubice vor allem für ihre Bildungseinrichtungen, darunter die Europa-Universität Viadrina, bekannt, die Studierende aus verschiedenen Ländern anzieht.

Daten & Fakten

Slubice hat eine Fläche von etwa 10,5 Quadratkilometern und beherbergt rund 18.000 Einwohner. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt, was sich in der wachsenden Infrastruktur und den zahlreichen Dienstleistungen widerspiegelt, die sowohl für Einheimische als auch für Besucher angeboten werden.

Mobilität

Die Mobilität in Slubice ist gut organisiert, insbesondere für touristische Besucher. Die Stadt ist über verschiedene Buslinien mit Frankfurt (Oder) und anderen Städten in der Region verbunden. Es gibt regelmäßige Verbindungen, die es einfach machen, die Stadt zu erkunden. Zudem ist die Stadt fußgängerfreundlich, und viele Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß erreichbar. Für Reisende, die mit dem Auto anreisen, gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten in der Nähe der Hauptattraktionen.

Essen & Trinken

Die kulinarischen Besonderheiten von Slubice spiegeln die polnische Küche wider, die reich an herzhaften Gerichten ist. Typische Speisen sind Pierogi (gefüllte Teigtaschen), Bigos (Sauerkraut mit Fleisch) und verschiedene Fischgerichte, die aufgrund der Nähe zur Oder beliebt sind. In den lokalen Restaurants können Besucher auch traditionelle polnische Desserts wie Sernik (Käsekuchen) und Makowiec (Mohnkuchen) genießen. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Cafés und Restaurants, die sowohl polnische als auch internationale Küche servieren, was die gastronomische Vielfalt unterstreicht.

Sehenswürdigkeiten

Zu den touristischen Schwerpunkten in Slubice gehört die beeindruckende Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und Plätzen. Besonders hervorzuheben ist die St. Hedwig Kirche, die ein bedeutendes Beispiel für die sakrale Architektur der Region darstellt. Ein weiteres wichtiges Wahrzeichen ist das Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs, das an die tragischen Ereignisse der Vergangenheit erinnert und einen Ort der Reflexion bietet. Die Nähe zur Oder und die Möglichkeit, die Uferpromenade zu erkunden, machen Slubice zudem zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber. Die Stadt ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge nach Frankfurt (Oder) und in die umliegenden Naturschutzgebiete, die reich an Flora und Fauna sind.

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Inkludierte Leistungen

  • 100% Durchführungsgarantie
  • Fahrt im komfortablen bus dich weg! Fernreisebus
  • 7 x Übernachtung inkl. Frühstück in Hotels der guten bdw! Mittelklasse
  • 7 x Abendessen (3-Gang-Menü oder Buffet)
  • 1 x Stadtführung Stettin
  • 1 x Stadtführung Dreistadt (Danzig, Oliwa und Sopot)
  • 1 x Eintritt Mole in Sopot
  • 1 x Eintritt Dom Oliwa inkl. Orgelkonzert
  • 1 x Eintritt Marienburg inkl. Führung
  • 1 x 2-stündige Schifffahrt auf dem Oberlandkanal (Teilstrecke)
  • 1 x Ganztägige Masurenrundfahrt
  • 1 x Besuch Rastenburg
  • 1 x Besuch Kloster Heilige Linde
  • 1 x 1,5 Std. Schifffahrt am Spirdingsee
  • 1 x Eintritt Ruinen des "Führerhauptquartiers" Wolfsschanze
  • 1 x Ganztagesführung Johannisburger Heide
  • 1 x Eintritt Ernst-Wiechert-Geburtshaus
  • 1 x Eintritt Kloster Wojnowo
  • 1 x Stadtführung Thorn
  • Kurtaxe

Nicht inkludierte Leistungen

Evtl. weitere Eintritte

Highlights

  • Erlebnis & Kulturreise
  • 100% Durchführungsgarantie

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